*Infektionsschutzkonzept Spielhaus Traunspark*

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Infektionsschutzkonzept für das Spielhaus Traunspark 

vom 08.02.2022 

Auf der Grundlage der Orientierungshilfe zum Hygiene- und Infektionsschutz in der Kinder- und Jugendarbeit aufgrund der Corona Pandemi der BASFI vom 11.06.2021 

und dem Rahmenschutzkonzept zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 des Bezirksamts Hamburg-Mitte für die kommunalen Einrichtungen der offenen Kinder, Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und der Familienförderung. 

 

Zielsetzung 

Das Ziel ist, die schrittweise Wiederaufnahme von allen pädagogischen Angeboten im Spielhaus Traunspark, unter Einhaltung der gesundheitlichen/epidemiologischen Vorgaben zu ermöglichen.                                          

 

Allgemeines 

Bei Angeboten für Kinder unter 6 Jahren, mit eigener Aufsichtsperson, wird bei Erwachsenen das 3G-Modell angewandt und Kindern vor Zutritt, kontaktlos (Infrarot-Messgeräte) Fieber gemessen und bei ggf. erhöhter Temperatur der Zutritt verwehrt. 


Spielplatzbesucher*Innen können die Toiletten benutzen. 

Personen, die sich nicht an die allgemeinen und hausspezifischen Hygiene- und Verhaltensregeln des Spielhauses halten, werden vom Spielhausbesuch ausgeschlossen. 

 

Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahren 

08.02.2022 

 

Grundsätzliches 

Alle Mitarbeitende, Nutzerinnen und Nutzer haben die Möglichkeit, bis zu 2 Mal pro Woche, einen freiwilligen Selbsttest im Spielhaus, unter Aufsicht, zu machen. Es können sich max. zwei Personen zeitgleich testen. Hierzu ist im oberen Spielbereich ein Raum (Bücherei), mit separatem Zugang, abgetrennt. Zutritt erfolgt nur nach Aufforderung der testverantwortlichen Person (M/SR315), die auch das Testlogbuch führt und ggf. PoC-Meldeformulare ausgibt. 

-         Für Kinder unter 1 Jahr gilt das Angebot nicht. 

-         Kinder unter 7 Jahren sollen sich nicht selbst testen. Der Test muss dann von einem Elternteil/Sorgeberechtigten durchgeführt werden. 

-         Minderjährige brauchen die schriftliche Erlaubnis einer sorgeberechtigten Person. 

-         Auch bei einem negativen Ergebnis haben die Hygieneregeln weiter Bestand und müssen eingehalten werden. Eine Bescheinigung über ein negatives Ergebnis des Eigen-Schnelltest wird nicht ausgestellt. 

-        Bis zum Testergebnis (ca. 15 Minuten) muss im Testbereich geartet werden. 

-         Bei einem positiven Ergebnis muss sofort eine FFP2-Maske aufgesetzt werden (vom Spielhaus ausgegeben) und ein PCR-Test veranlasst werden. Ein Berechtigungsschein dazu wird vom Spielhaus ausgestellt. Die Teilnahme an Spielhaus-Angeboten ist erst nach Ablauf der vom Gesundheitsamt erlassenen Quarantänepflicht oder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests wieder möglich. 

 

 

Auf die Einhaltung der allgemeinen hygienischen Grundregeln und des einrichtungsspezifischen Hygieneplans wird von der hauptamtlichen Kraft, den Honorarkräften und den ehrenamtlich Tätigen geachtet. 

Die dafür benötigten Materialien werden vom Spielhaus Traunspark, täglich, in erforderlicher Menge zur Verfügung gestellt. 

 

•                 Abstand halten (mindestens 1,50 m), ansonsten Tragen eines altersgerechten Mund-Nasen-Schutzes (siehe Hygieneplan/allgemeine Hygieneregeln/Gesichtsmasken). 

•                 keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.    

         1.- Hilfe-Maßnahmen haben Priorität 

•                 Händehygiene: regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang die Hände waschen. Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an den Mund, an die Augen und an die Nase fassen. 

•                 Vor dem Essen die Hände gründlich waschen und den Anstand einhalten. 

•                 Die Husten- und Niesetikette einhalten: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigste Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am  besten wegdrehen. 

In allen Räumen und im, sowie vor dem Eingangsbereich hängen hierzu Hygieneregeln. Diese werden den  Kindern erklärt und auf dessen Umsetzung geachtet. 

 

In den Innenräumen und Außenanlagen 

 

•                 Beim ersten Teilnahme-Zutritt in das Spielhaus werden mit jedem Kind die Hygiene- und Verhalten, altersgerecht, besprochen und auf das sofortige Händewaschen geachtet. 

•                 Auf die Einhaltung der allgemeinen hygienischen Grundregeln und des einrichtungsspezifischen Hygieneplans wird von der hauptamtlichen Kraft, den Honorarkräften und den ehrenamtlich Tätigen geachtet. 

•                 Das Spielhaus hat keine eigene Außenanlage.                                        Nach Möglichkeit werden die Angebote auf die umliegenden Flächen des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes/Hamburg-Mitte (Spielplatz/Grünanlage) verlagert. Die allgemeinen hygienischen Grundregeln gelten auch dort. Nach einem Angebot werden die Oberflächen der draußen benutzten Spielhaus-Geräte/Mobiliar gereinigt. 

•                 Die kontaktlose Ausgabe von Lebensmittel ist möglich. Die Teilnehmenden bringen sich eigene Trinkbehälter mit und/oder bekommen personifizierte Trinkbehälter. Die Kinder werden angehalten kein Essen oder Trinken zu teilen. Beim gemeinsamen Essen im Haus muss der Mindestabstand durch entfernte Bestuhlung eingehalten werden. Eine Ausnahme gilt für Personen, die im selben Haushalt leben. 

•         Fachkräfte und Nutzerinnen und Nutzer sind verpflichtet, in Einrichtungen und auf dem Gelände der Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Kinder sind bis zur Vollendung des siebten Lebensjahrs von der Tragepflicht befreit - außer in der Puppenecke). Diese muss Mund und Nase so bedecken, dass eine Ausbreitung von Tröpfchen durch Husten, Niesen oder Sprechen vermindert wird. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss eine eigens zu diesem Zweck hergestellte Bedeckung für Mund und Nase sein; Kleidungsstücke dürfen nicht als Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden; Gesichtsvisiere gelten im Sinne dieser Verordnung nicht als Mund-Nasen-Bedeckungen. Fachkräfte haben gemäß § 3 Absatz 1 Satz 2 Corona-ArbSchV zudem aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen, wenn eine Mindestfläche von 10 qm für jede im Raum befindliche Person nicht gewährleistet ist, ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder bei den ausgeführten Tätigkeiten mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist, eine medizinische Gesichtsmaske oder eine FFP2-Masken zu tragen. Vor dem Hintergrund dieser arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben empfiehlt es sich aus Praktikabilitätsgründen, dass die bei den Trägern der Kinder- und Jugendarbeit Beschäftigten grundsätzlich nur Masken verwenden, die den vorgenannten Standards entsprechen. Sofern es im Einzelfall nicht gelingt, Personen von der Maskenpflicht zu überzeugen, ist den Personen der Zutritt zur Einrichtung zu versagen (§ 8 Absatz 2 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung). 

•         Die Fachkräfte sollen insbesondere darauf hinwirken, dass die Nutzerinnen und Nutzer das Abstandsgebot (1,5 m) einhalten. Dabei sollte durch geeignete Maßnahmen an die Einsichtsfähigkeit der jungen Menschen appelliert werden, bspw. indem die Hygienemaßnahmen und Schutzvorschriften schriftlich sichtbar in der Einrichtung ausgehängt werden, auf vorhandenen Homepages aufgeführt werden und im Kontakt regelmäßig angesprochen und erläutert werden. 

 

Im Sanitärbereich 

 

Alle Honorarkräfte, ehrenamtlich Tätigen und die hauptamtliche Kraft achten auf die Einhaltung der allgemeinen hygienischen Grundregeln, sowie des einrichtungsspezifischen Hygieneplans. Die Benutzung der Sanitäranlagen für Besucher*innen des angrenzenden öffentlichen Spielplatzes ist möglich. 

 

Personen in Risikogruppen 

 

Teilnehmer*innen, die aufgrund schwerer spezifischer Vorerkrankungen (Herzkreislauf, Lunge, Leber, Diabetes, Krebs und schwachem Immunsystem) besonders stark von einer Infektion mit COVID-19 gefährdet sind, sollten das Spielhaus erst besuchen, wenn eine Risikoabwägung mit dem behandeltem Arzt/Kinderarzt vorgenommen wurde. 

Für Personen, die aus einem ausländischen Risikogebiet  zurückkehren, gelten die Regelungen für Reiserückkehrer entsprechend der aktuell gültigen Eindämmungsverordnung (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung), der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV), der Empfehlungen des Auswärtigen Amtes sowie der vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete. Nähere Informationen zur Testpflicht und zu den Regelungen der Absonderung nach einer Einreise bzw. Rückkehr aus ausländischen Risikogebieten sind unter dem folgenden Link zu finden: www.hamburg.de/faq-reisen. 

 

 

Generell haben Personen keinen Zutritt mit: 

 

•       mit allgemeinen Krankheitssymptomen, jeglicher Art. 

•       Auflagen aufgrund positiven COVID-19 Tests (z.B. Isolation). 

•       Quarantäneauflagen, d.h. mit Kontakt in den letzten 14 Tagen zu Personen mit COVID-19. 

•       wenn sich ein Familienmitglied aus demselben Haushalt in Quarantäne befindet 

und 

•       Reiserückkehrern aus ausgewiesenen Risikogebieten, laut Robert-Koch-Institut https//www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html ist der Zutritt bis zu 14 Tagen nach ihrer Rückkehr untersagt. 

 

 

Festlegung von Meldepflichten, Dokumentation und Verantwortlichen/Kommunikation bzgl. der  Infektionsschutzmaßnahmen und Aktualisierungen 

  

Dokumentation der Testungen: 

 

Die Testungen und ihre Ergebnisse sind von der jeweils testverantwortlichen Person schriftlich oder elektronisch zu dokumentieren (Testlogbuch). Das Testlogbuch ist der zuständigen Behörde auf Verlangen herauszugeben. Die Verwendung der Aufzeichnungen im Testlogbuch zu anderen als in dieser Teststrategie genannten Zwecken sowie deren Weitergabe an unbefugte Dritte sind untersagt. Die Aufzeichnungen im Testlogbuch sind nach Ablauf von vier Wochen zu löschen oder zu vernichten (§ 10e (2) HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO (siehe jeweils gültige EVO)). Ebenso sind die Grundsatz-Einverständniserklärungen der Sorgeberechtigten für die Zeit der Pandemie datenschutzsicher zu verwahren. 

 

Meldepflichten 

 

Sollte während der Angebotszeit bei Honorarkräften, ehrenamtlich Tätigen, der hauptamtlichen Kraft oder Teilnehmer*innen ein begründeter COVID-19 Erkrankungsverdacht auftreten, werden die Eltern informiert und das zuständige Gesundheitsamt (Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Billstraße 80, 20539 Hamburg Telefon: 428370) wird umgehend hinzugezogen, um die weiteren Maßnahmen abzustimmen. 

 

Sollte bei Honorarkräften, ehrenamtlich Tätigen, der hauptamtlichen Kraft und Teilnehmer*innen des Angebotes eine Infektion mit COVID-19 nachgewiesen werden, so wird umgehend das zuständige Gesundheitsamt und das Bezirksamt Hamburg-Mitte informiert. 

 

Verantwortlichkeit 

 

Für die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen, der allgemeinen Hygienischen Grundregeln und des einrichtungsspezifischen Infektionsschutzkonzeptes, inkl. Hygieneplan, sowie für weitere Auskünfte und Informationen zu den Schutzmaßnahmen, ist die hauptamtliche Kraft, Angelika Schlaeger M/SR 315 verantwortlich. 

      

Aktualisierungen/Kommunikation 

 

Auf Grund von Veränderungen der behördlichen Vorgaben zur Öffnung von Einrichtungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit für den Publikumsverkehr, können die zuvor genannten Maßnahmen, mit sofortiger Wirkung, ihre Gültigkeit verlieren und durch neue, angepasste, Maßnahmen ersetzt werden. Bei neuen Erkenntnissen zu den Übertragungswegen und Präventionsmaßnahmen oder Veränderung der SARS-CoV-2-EindämmungsVO und der sonstigen Gegebenheiten (siehe RKI sowie Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) ist das Konzept zu überarbeiten. 

Die Angebote können, auf Grund vom Verhalten der Besucher*innen, Kindern, Eltern und Spielplatznutzer*Innen, sofort, eingestellt werden. 

Jede Veränderung der Schutzmaßnahmen und Angebote werden dem Fachamt Sozialraummanagement Bezirksamt Hamburg-Mitte unverzüglich mitgeteilt und das weitere Vorgehen abgestimmt. 

Die Angebote werden mit den Nutzer*Innen auf ihre Bedürfnisse abgestimmt und mit ihnen festgelegt.

 *Hygieneplan*

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Hygieneplan für das Spielhaus Traunspark 

vom 23.09.2021   

Auf der Grundlage der Orientierungshilfe zum Hygiene- und Infektionsschutz in der Kinder- und Jugendarbeit aufgrund der Corona Pandemi der BASFI vom 11.06.2021 und dem Rahmenschutzkonzept zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 des Bezirksamts Hamburg-Mitte für die kommunalen Einrichtungen der offenen Kinder, Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und der Familienförderung  

 

 | 1 | Hygiene in den Angebotsräumen
|   | Lufthygiene | Die Räume werden alle 20 Min stoßgelüftet, wenn ein Angebot stattfindet. Um die Lüftungsintervalle einzuhalten, befinden sich in den Angebotsräumen Timer. Wenn es wetterbedingt möglich ist, wird für eine dauerhafte Zirkulation gesorgt.
|   | Oberflächenreinigung | Alle Tischflächen, Türgriffe, Handläufe, Lichtschalter werden einmal täglich und stark frequentierte Handkontaktpunkte mehrmals täglich gereinigt. In jedem Raum werden Putzeimer, Reiniger, Putzlappen und Schutzhandschuhe bereitgestellt.
|   | Nutzungsbegrenzung | Die Küche ist für Besucher*Innen gesperrt.
| 2 | Hygiene im Sanitärraum
|   | Lufthygiene | Die Sanitärräume werden dauerhaft gelüftet.
|   | Ausstattung | Es wird täglich kontrolliert, ob genügend Flüssigseife, Papiertücher und Toilettenpapier vorhanden sind.
|   | Reinigung | Der Sanitärbereich wird täglich durch die Reinigungsfirma gereinigt (Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden). Die Dokumentation erfolgt mit Datum.
|   | Nutzungsbegrenzung | In den Sanitärräumen und dem Eingangsbereich zu den  Sanitärräumen, darf sich nur eine Person aufhalten. Hierzu sind Aushänge angebracht. Ausnahme: bei jüngeren Kinder, die beim Toilettengang Hilfestellung oder Aufsicht beim Händewaschen benötigen, ist eine weitere, erwachsene Person zulässig.
| 3 | Reinigung der Räume
|   | Reinigung der Räume | Die Reinigungsfirma reinigt täglich alle (genutzten) Räume. Eine Dokumentation erfolgt mit Datum.
| 4 | Allgemeine Hygieneregeln
|   | Abstandsregeln | In den Angebotsräumen ist nach Möglichkeit Abstand von 1,50 m einzuhalten, ansonsten gelten die Regeln zum Tragen einer Gesichtsmaske.
|   | Zutrittsregeln Selbsttestung | Zutritt zur Selbsttestung im Spielhaus nur durch den separaten Zugang zum Testbereich über die Feuertreppe.
|   | Gesichtsmasken   | Zutritt in das Spielhaus ab Vollendung des 7. Lebensjahres mit Mund-Nasen-Schutz – nach Vollendung des 14. Lebensjahres nur mit medizinischer Maske. 
|   | Handhygiene   | Sofort nach Betreten des Gebäudes und vor dem Einnehmen von Mahlzeiten müssen die Hände gewaschen werden. Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an den Mund, an die Augen und an die Nase fassen. 
|   | Husten und Niesen | Beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden. In allen Räumen und dem Eingangsbereich sind zu den Hygieneregeln Aushänge angebracht.

 *Erlaubnis für freiwillige Selbstests von Minderjährigen*

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Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Arbeit, Gesundheit , Soziales, Familie und Integration
Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration,
Hamburger Str. 37, 22083 Hamburg
Amt für Familie

Sorgeberechtigte von Minderjährigen, die Einrichtungen
oder Angebote der Kinder- und Jugendarbeit besuchen.

Liebe Sorgeberechtigte,
seit den Märzferien sind an allen Hamburger Schulen umfangreiche und gute Erfahrungen mit den Eigen-Schnelltests auf das Corona-Virus für Schülerinnen und Schüler gemacht worden. Selbst jüngere Kinder können die Tests unter Anleitung einfach durchführen. Um die Verbreitung des Corona-Virus in Hamburg weiter einzudämmen, bieten die Einrichtungen und Angebote der Jugendhilfe ab sofort Eigen-Schnelltests für ihre Besucherinnen und Besucher an. Diese Tests sind freiwillig und kostenlos. Die Eigen-Schnelltests sind ein zusätzlicher Baustein, um den Schutz aller – sowohl der Kinder und Jugendlichen als auch der Beschäftigten – zu erhöhen, mehr Sicherheit in die Einrichtungen und Angebote, in die Familien und damit das öffentliche Leben zu bringen. Die Nutzung der Schnelltests trägt dazu bei, Infektionen frühzeitig zu erkennen und eine weitere Ansteckung zu verhindern.
Wir möchten Sie über diese freiwilligen Tests gut informieren. Die Tests sind für Sie kostenlos, medizinisch sehr genau überprüft, sehr einfach durchzuführen und weder schmerzhaft noch unangenehm. Das Teststäbchen muss lediglich nur sehr kurz in den vorderen Nasenbereich eingeführt werden. Zwei Videos erklären das leicht verständlich: https://www.hamburg. de/bsb/14961744/torben-erklaert-den-coronatest/ und https://www.youtube.com/embed/A0EqaSBurX0.                            Bitte sehen Sie sich die Videos an.
Fällt ein Test negativ aus, sind natürlich trotzdem die üblichen Hygieneregeln einzuhalten, da das Testergebnis stets nur eine Momentaufnahme darstellt.
Fällt ein Schnelltest positiv aus, werden Sie als Sorgeberechtigte umgehend durch die Einrichtung/ das Angebot informiert. Ihr Kind muss sich dann umgehend in die häusliche Wohnung begeben und erhält ein Informationsschreiben zum weiteren Vorgehen. Bei Ihrem Kind muss dann umgehend ein PCR-Test durchgeführt werden, der wesentlich genauer ist. Bis zum Vorliegen des endgültigen Ergebnisses muss sich Ihr Kind in Quarantäne begeben. Wo Sie den PCR-Test durchführen lassen können, erfahren Sie in dem Informationsblatt oder unter https://www.hamburg.de/faq-tests.
Fällt der PCR-Test negativ aus, informieren Sie uns bitte, und Ihr Kind kann wieder in die Einrichtung/das Angebot kommen, wenn nicht erst ein „normaler“ Infekt auskuriert werden muss. Fällt auch der PCR-Test positiv aus, stimmen Sie das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Gesundheitsamt ab. Ihr Kind kann die Einrichtung/das Angebot bis zum Ende der Quarantäne nicht besuchen.


Einverständniserklärung zur Durchführung von Eigen-Schnelltests
Hiermit erkläre ich mich einverstanden, dass _____________________________ (Name des Kindes eintragen) sich in der Einrichtung/dem Angebot der Kinder- und Jugendarbeit, Jugend-Sozialarbeit, Familienförderung oder Sozialräumlichen Angebote der Jugend- und Familien-Hilfe selbst mit einem Eigen-Schnelltest auf das Corona-Virus testen darf.
Im Falle eines positiven Testergebnisses werde ich von der Einrichtung/dem Angebot schnellstmöglich informiert. Die Einrichtung/das Angebot notiert das positive Testergebnis, um sicherzustellen, dass eine erneute Nutzung erst nach Ende der Quarantäne-Frist oder Vorlage eines negativen Testergebnisses erfolgt.
Ich bin mit der Verarbeitung der personenbezogenen Daten (Name, Kontaktdaten, positives Testergebnis) zum Zweck der schriftlichen bzw. elektronischen Dokumentation der Selbsttestung einverstanden. Ich darüber informiert worden, dass Verantwortlicher für die Datenverarbeitung der Einrichtungs-/Angebotsträger ist, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben und spätestens nach 4 Wochen gelöscht werden und dass ich mein hiermit erteiltes Einverständnis jederzeit gegenüber der Einrichtung/dem Angebot widerrufen kann.
Ich habe das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über der o.g. personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung. Außerdem habe ich das Recht, beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Beschwerde gegen die Verarbeitung der o.g. personenbezogenen Daten ein-zulegen.
Name sorgeberechtigte Person:________________________________________________
Telefonnummer:_____________________________________________________________
Datum und Unterschrift:_______________________________________________________